EJW Darmstadt e.V.
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Einblick Winter 2017



Einblick, Ausgabe Winter 2017

  • Editorial - Alle Jahre wieder, oder?
  • EJW-Hessen - Werwolfgeländespiel
  • EJW - Evangelisches Jugendwerk ... was machen die?
  • EJW-Reitfreizeit 2017 - Wiskerhof
  • Mitarbeiter ... im EJW - 20 Jahre Mitarbeiterin im EJW
  • Mitarbeiter ... im EJW - Die neuen Mitarbeiter im EJW
  • Mitarbeiter ... im EJW - 4 sind immer noch 1 zu wenig
  • Mitarbeiter ... im EJW - Ende der aktiven Arbeit im EJW
  • EJW Ferienspiele 2017 - Thomasgemeinde
  • 10. Tischkickerturnier - Bürgerhaus Traisa
  • 12 x 10 = Zukunft
  • EJW Darmstadt - Blick in die Zukunft
  • Rezeptvorschlag - Weihnachtsbäckerei
  • Bildungsspender - Was ist das?

Editorial - Alle Jahre wieder, oder?

Alle Jahre wieder, so säuselt es uns in den Kaufhäusern entgegen. Alle Jahre wieder kommen die Ehrenamtlichen des EJW Hessen zu ihren Jahrestreffen zusammen. Die Pfadfinder zum Bußtagstreffen, die Pfadfinderinnen zur Jahreswende und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Herbsttreffen.

Und alle Jahre wieder unterschreiben die Ehrenamtlichen den Verspruch, mit dem sie sich für das nächste Jahr bereit erklären, ihren Dienst im EJW zu tun. Viele von ihnen haben dies auch einige Jahre selbst getan.

Was in diesem Jahr für den Mitarbeiterstab beim Herbsttreffen anders ist, ist der Verspruch. Den gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, aber seit diesem Jahr ist er neu gefasst. Er teilt sich, wie bisher, in drei Teile. Zuspruch Gottes, Besinnung und Versprechen. Die Ehren- und Hauptamtlichen der Heliand Mitarbeiterschaft haben sich für einen neuen Bibelvers entschieden.

"Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Bekenne dich also offen und ohne Scheu zur Botschaft unseres Herrn." 2. Timotheus 1,7 + 8.

Wer die Stelle in seiner Bibel sucht, wird sie so nicht finden. Denn Vers 7 wurde aus der Lutherübersetzung und Vers 8 aus der Guten Nachricht entnommen. Würde man die Übersetzungen herumdrehen, also Vers 7 nach der Guten Nachricht und Vers 8 nach Luther, dann würde sich dies wie folgt lesen: "Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft, sondern gibt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit. Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserm Herrn." Man merkt, dass Luther eine sehr kräftige und klare Sprache verwendet, die aber zuweilen Begriffe wie "Zeugnis von unserem Herrn" verwendet, die sehr sperrig und antiquiert klingen. Während die Gute Nachricht in heute gebräuchlichem Deutsch die Dinge erklärt, sie dadurch manchmal nicht mehr so griffig darstellt. Die Kombination der beiden Übersetzungen ist eine gelungene Mischung zwischen Klarheit und der Lebenswelt der Ehrenamtlichen. Dass sich die Mitarbeiterschaft die Freiheit genommen hat, zwei Übersetzungen zu einer eigenen neuen zu mischen, zeugt von einem Selbstbewusstsein, welchem ich nur mit Hochachtung begegnen kann. Chapeau.

Ich werde dies als Anregung für mich selbst aufnehmen! Aber nicht um mir die Bibel durch Auswahl der Übersetzung bequem zu machen, denn der Sinn, der hinter diesen Worten steckt, wurde ja weder entstellt, noch verdreht. Sondern um die Verse für den Personenkreis, für den sie bestimmt sind, verständlicher werden zu lassen.

Wer sich zur Botschaft bekennt, der bekennt sich auch zu Gott. Dieses Bekenntnis fällt oft schwer. Auch ich zögere manchmal, im Restaurant noch ein stilles Tischgebet zu sprechen, vor allem, wenn ich „alleine“ mit Sportkameraden unterwegs bin. Zuhause gehört das Tischgebet zu jeder Mahlzeit, aber außerhalb verlässt mich manchmal der Mut. Dabei sind dies Gelegenheiten, sich offen und ohne Scheu zur Botschaft Christi zu bekennen.

Im Sportverein wissen alle, dass ich ein Christ bin. In der Fastenzeit kein Bier und vor dem 1. Advent keine Weihnachtskekse. Da bin ich eisern. Und trotzdem ist da immer wieder diese Hemmschwelle. Da würde ich gerne deutlicher den Geist der Kraft und nicht die Furcht spüren. Mitunter falte ich dann die Hände unter dem Tisch und bete so schnell wie möglich ein kurzes Gebet still für mich und fühle mich nach allen Seiten schlecht. Ich schäme mich dafür gegenüber den Kameraden und gegenüber Gott. Es ist für mich wie ein Verrat.

Zum Glück weiß ich, dass Gottes Liebe mir auch diesen Verrat verzeiht, wie er Petrus seinen dreifachen Verrat im Palast des Hohenpriesters verziehen hat. Und diese Liebe dürfen und sollen wir weitergeben. Gott liebt uns als Person. Er liebt nicht alles was wir tun oder sagen, aber uns liebt er, so wie wir sind. Die Geistkraft Gottes bestärkt uns darin. Wenn wir streiten, dann sollten wir in Liebe streiten, um der Sache willen, und nie die Achtung vor dem Anderen verlieren, denn er wird genauso von Gott geliebt, wie ich selbst. Eine Verachtung eines Anderen ist auch eine Verachtung der Liebe Christi.

Wenn wir streiten, dann sollten wir nur die Argumente des Gegenübers angreifen, aber nicht die Person. In manch hitziger Diskussion droht es sich umzukehren. Der Andere ist uneinsichtig, oder ihre Argumente sind an den Haaren herbeigezogen, den kann man doch nicht ernst nehmen. Was missverstanden werden kann, wird missverstanden. Dann werden schnell unterschwellige Beleidigungen ausgetauscht. Die Situation eskaliert, weil nur noch emotional und nicht mehr rational gedacht wird. Wer es in einer solch angespannten Lage schafft, einen Schritt zurück zu gehen, das Geschehen ein wenig von außen zu betrachten und zu merken, dass hier nicht mehr um Argumente, sondern um Personen gestritten wird, schafft es vielleicht durch ruhiges Eingreifen, die Gemüter zu beruhigen und die Diskussion wieder auf den Kern zurück zu bringen. Auch diese Besonnenheit ist eine Gabe, die uns Gott durch seinen heiligen Geist schenkt.

Wer besonnen mit Liebe und Gottes Kraft handelt, der wird sich auch offen und ohne Scheu zu Gott bekennen. Beim Schreiben dieser Zeilen merke ich, dass ich noch viel an mir arbeiten muss, um an diesen Punkt zu kommen. Ich werde nie in allen Situationen besonnen sein und hin und wieder fehlt mir die Liebe und ich fühle mich kraftlos. Doch ich weiß mich trotz aller Unzulänglichkeiten von Gott geliebt und getragen. Und vielleicht gelingt es mir beim nächsten Mal ohne Scheu die Hände zu falten.

S. Birkner


EJW Hessen

Werwolfgeländespiel

Düsterwald ist eigentlich ein friedliches Dörfchen, wenn es da nicht die Werwölfe geben würde, die die Dorfgemeinschaft terrorisieren. Deshalb bat die Bürgermeisterin um Hilfe. Ihrem Ruf eilte die Jungschar aus Traisa nach und verbrachte am 16. September 2017 einen Tag damit, im Frankfurter Norden, wichtige Zutaten für einen Zaubertrank zusammenzutragen.

Dabei mussten die sechs Kinder sich immer wieder neuen Rätseln und Aufgaben stellen, ob bei einem Quiz, dem Parcourslauf, Geschicklichkeitsaufgaben oder einfach der Flucht vor den Werwölfen, das Team war stets vorne mit dabei. Das zweistündige Geländespiel endete schließlich Dank der tapferen und mutigen Sammelaktion von über 30 Kindern, die mit ihren Jungschargruppen aus Frankfurt, Hanau und Darmstadt angereist waren, damit, dass die Werwölfe aus dem Dorf vertrieben wurden.

Zum Dank und für die einmalige und schnellste Leistung aller Jungschargruppen erhielt unsere Gruppe aus Traisa nicht nur tosenden Beifall, sondern auch eine große Gummibärchentüte. Müde und erschöpft, aber dennoch glücklich und zufrieden machte sich die Truppe dann wieder auf den langen Heimweg.

Das Jungschargeländespiel basierte auf dem Kartenspiel "Werwolf", einem vereinfachten Rollenspiel, welches auch gerne in der Jungscharstunde gespielt wird. Das Geländespiel wurde von Ehrenamtlichen im EJW Hessen organisiert und durchgeführt.

S. Fischer


Reitfreizeit 2017

Wiskerhof

Vom siebten bis zum vierzehnten Oktober hieß es auf die Pferde ... fertig ... los. 30 Mädels, im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, freuten sich auf eine Woche Reitfreizeit auf dem Wiskerhof. Bei schönem Herbstwetter machten wir morgens, in drei Gruppen, nacheinander Ausritte. Ohne Sattel eine ganz schön wackelige Angelegenheit, so dass kleinere Abgänge nicht zu vermeiden waren. Egal ob Anfänger- oder Profi-Reiterin jede kam auf ihre Kosten. Die Ponys standen auch sonst im Vordergrund, bei den nachmittäglichen Spielen, Bastelarbeiten und beim Quiz. Auch abends wurde gespielt, gekickert, gesungen und vieles mehr. Eine nicht ganz so gruselige Nachtwanderung und ein Lagerfeuer, mit Marshmallow grillen durften auch nicht fehlen. Unsere zwei Köchinnen gaben sich sehr viel Mühe und zauberten jeden Tag super leckeres Essen für uns auf den Tisch.

Trotz kleineren Unfällen hat es allen viel Spaß gemacht und die ein oder andere hat sich schon für das nächste Jahr angemeldet, wenn es wieder heißt auf­gesessen.

L. Dittmann


Mitarbeiter ... im evangelischen Jugendwerk

20 Jahre Mitarbeiterin im Ev. Jugendwerk

Meine Name ist Elinor und ich möchte mich dafür bedanken, dass es das EJW gibt und es die letzten 20 Jahre meines Lebens verändert hat. Ich habe schon manchmal darüber nachgedacht, was mir ohne das EJW fehlen würde. Fangen wir damit an, dass ich meine besten und liebsten Freunde im EJW kennengelernt habe. Ein Leben ohne diese Freundschaften ist für mich nicht vorstellbar. Ich DANKE euch. Das EJW bietet eine Gemeinschaft, in der man sich wohl fühlt. Da ist auch die Arbeit, die es macht, Freizeiten zu beglei­ten, im Vorstand den Überblick zu behalten, Veranstaltungen durchzuführen und vieles mehr, schnell vergessen. Gemein­sam schaffen wir das. Ich DANKE euch. Kinder, die bei mir in die Jungschar gegangen sind, wurden selbst Mitarbeiter und sind inzwischen tolle junge Erwachsene geworden. Ich DANKE euch. Ich habe viele Erfahrungen bei der Arbeit mit den Kindern und jungen Leuten gemacht. Diese möchte ich nicht mehr missen. Man bekommt einfach viel Liebe und Dankbarkeit zurück für das, was man tut. Ich DANKE euch. Auch die leisen Momente beim Innehalten mit Gott sind immer sehr wertvoll für mich. – Ich DANKE dir.

E. Plößer


Die neuen Mitarbeiter im EJW

Wir heißen die neuen Mitarbeiter im EJW Darmstadt herzlich willkommen!

I:

J.-I. Ruopp stellt sich vor:

"Hey, ich bin eine aufgeschlossene und engagierte Studentin des Bauingenieurwesens an der TU Darmstadt.

Ich bin mit meinen 21 Jahren seit langer Zeit in der Kinder- und Jugendarbeit tätig und finde es cool, nun das EJW Hessen unterstützen zu können. Ich schätze es sehr in christlicher Umgebung neue Erfahrungen zu sammeln und Abenteuer zu starten."

II und III:

F. Bensemer (17) und J. Möller (16) haben in diesem Jahr am Ausbildungskurs des Evangelischen Jugendwerks Hessen teilgenommen und sind beim Herbstreffen 2017 zum Mitarbeiter ernannt worden. Die beiden sind in der Thomasgemeinde zu Hause und hier nicht nur konfirmiert worden. Sie machen zusammen die Jungschar, jeden Mittwoch; sind Teamer der Ferienspiele im Sommer und auch in der Konfirmandenarbeit aktiv, sowohl in den Unterrichtseinheiten, wie auch auf Freizeiten. Wir freuen uns die beiden als neue Mitarbeiter auch in Zukunft bei vielen Gelegenheiten, Aktionen, Gruppenstunden und Freizeiten dabei zu haben.


4 sind immer noch 1 zu wenig

Der Vorstand braucht dringend noch Unterstützung, damit das EJW Darmstadt eine sichere Zukunft haben kann. Du fühlst dich mit dem EJW verbunden, bist engagiert und interessierst dich für eine gemeinsame Zusammenarbeit. Dann sei uns herzlich willkommen und melde dich: Stefan Birkner: DA-662046 oder Elinor Plößer: DA-1526493 oder per E-Mail:

Beispiele aus der Vorstandsarbeit:

  • Fundraising
  • Jahresplan planen und gestalten
  • Kontakte knüpfen
  • Die Zukunft des EJW Darmstadt maßgeblich mitgestalten
  • Führungsqualitäten entwickeln und einsetzen
  • Wir sind ein Team, das sich gut ergänzt und auch Spaß miteinander hat
  • Projekte planen und durchführen
  • Traditionen weiterführen
  • Kindern und Jugendlichen eine gute Zeit in/mit dem EJW ermöglichen


Ende der aktiven Arbeit im EJW:

In diesem Jahr verlassen M. Lill und F. Sorg das EJW Darmstadt. Wir bedanken uns recht herzlich für all eure Zeit, Kraft und Liebe, die Ihr in unzähligen Gruppenstunden, Freizeiten, Ferienspielen und Aktionen mit eingebracht habt und wünschen euch alles Gute und Gottes Segen auf eurem weiteren Weg.


EJW-Ferienspiele 2017 - Thomasgemeinde

Einmal durch die Zeit

Dieses Jahr waren bei den Ferienspielen wieder viele Kinder und Teamer aktiv. Im biblischen Erlebnisprogramm sind Lisa und Professor Oberschlau von der Zeit der Dinos bis in die Zukunft gereist. Dabei wurde in der Zeit der Wikinger, im Mittelalter und in der Neuzeit halt gemacht.

An jedem Tag wurde also eine Zeit thematisiert. Am Montag mussten die Kinder einem Dino im Cluedo Rollenspiel helfen. Am Dienstag fanden die alljährlichen Wasserspiele statt. Am Mittwoch ging es dann auf die Ronneburg, wo viel über das Mittelalter erzählt wurde. Wir begutachteten den 96 Meter tiefen Brunnen und machten eine Hofrallye, wo Kinder Aufgaben lösen mussten. Und schon war Donnerstag. Der Tag, an dem die Kinder ihr Glück im Casino suchten. Neben Roulette und Black Jack gab es auch Mäxchen und illegale Hütchenspieler. Am Ende konnte sich jeder etwas von seinem erspielten Geld bei einer Versteigerung kaufen. Am Freitag wurden dann die Eltern zum Kuchenessen erwartet.

Jeden Tag fanden Gesprächsgruppen statt, in denen Themen zum biblischen Erlebnisprogramm besprochen wurden. Nach der Gesprächsgruppe wurde wahlweise gebacken, gebastelt oder Sport betrieben. Wie jedes Jahr war es spaßig und man freut sich auf das nächste Jahr.

J. Möller und F. Bensemer


10. Tischkickerturnier im Bürgerhaus in Traisa

"Das Runde muss ins Eckige"

Beim 10. Traisaer Tischkickerturnier trafen sich wieder 24 Mannschaften und stellten an den Stangen der Profi-Kickertische ihr Können unter Beweis.

Viele bekannte Gesichter waren unter den Teilnehmenden, und nach zwei spannenden Vorrunden, einem Viertel-, Halb- und dem schlussendlichen Finale, standen die Sieger fest. Gewonnen haben in diesem Jahr die "Gorilla Power". Sie können jetzt ein Jahr lang zu Hause weiter üben. Sie gewannen den Wanderpokal in Form eines Tunierkickertischs. Dieser wurde ihnen selbstverständlich nach dem Turnier auch noch nach Hause geliefert.

Die Zweitplatzierten "Hehli" freuten sich über Kinogutscheine. Und auch die Dritt- und Viertplatzierten "Die 23" und "Die Rotenbergler" können sich über zwei prall gefüllte Fresstaschen für den nächsten Fußballabend freuen.

Es war ein schöner Nachmittag mit spannenden Spielen und nervenaufreißenden Szenen, der allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Wir danken allen Helfern sehr herzlich, denn ohne eine gute Teamarbeit ist solch eine Veranstaltung nicht durchzuführen. Auch danken wir für die Bereitstellung der Kickertische und die Kuchenspenden. So war neben der sportlichen Seite auch super lecker für das leibliche Wohl der Teilnehmenden gesorgt.

E. Plößer


12 x 10 = Zukunft

Unterstützen Sie die Zukunft des Evangelischen Jugendwerkes Darmstadt

Ehrenamtliche Pfadfinder*innen sowie Mitarbeiter*innen tragen das Evangelische Jugendwerk Hessen. Die Ehrenamtlichen werden dabei von den Hauptamtlichen unterstützt. Die Gemeinschaft prägt Glauben und vielfältige Erfahrungen im EJW das Leben.

Auf Freizeiten und Zeltlagern, in Gruppenstunden und Projekten werden diese Erfahrungen vertieft und mit Begeisterung weitergegeben, bis die Kinder und Jugendlichen selbst Ehrenamtliche werden. Dafür steht das EJW seit über 100 Jahren. Ihre Spende ermöglicht die Arbeit der Ehrenamtlichen.

Monatlich müssen Ausbildung und Begleitung der Ehrenamtlichen, Arbeitsmaterialien, Gehälter und Veranstaltungen finanziert werden. Mit einer regelmäßigen Spende von 12 x 10 Euro pro Jahr, sichern Sie die Gemeinschaft der jungen Menschen, den Handlungsspielraum und die Zukunft des EJW.

Bitte spenden Sie regelmäßig für das Evangelische Jugendwerk Ihres Ortswerks. 12 x 10 = Zukunft

Vielen Dank.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Hans-Conrad Blendermann

Tel.: 069 / 508 30 485

PS: Selbstverständlich erhalten Sie am Anfang des neuen Jahres eine Spendenbescheinigung.

Hier folgt der Link zur Spendenseite: www.ejw.de/12x10

Hans-Conrad Blendermann


EJW Darmstadt - Blick in die Zukunft

Ein Blick in die nicht allzu ferne Zukunft

Am Samstag, den 24. Februar 2018, wird das EJW Darmstadt sich einen ganzen Tag lang mit sich und seinen Ehrenamtlichen beschäftigen und der Frage, wie die Arbeit in den kommenden Jahren aussehen soll.

Dabei wird es die Möglichkeit geben, für alle Ehrenamtlichen, egal ob aktiv oder passiv, zusammen mit dem Vorstand das EJW Darmstadt und seine Zukunft mitzugestalten. Unterstützt werden wir dabei von Frank Langner, ehemaliger Hauptamtlicher im EJW Darmstadt und gegenwärtig Leiter der Mitarbeiterschaft im Evangelischen Jugendwerk Hessen e.V.

Frank Langner wird mit uns einen Tag gestalten, in dem Fragen wie: was soll das EJW Darmstadt die nächsten Jahre prägen, welche Ideen gibt es und was läuft schon so wie es soll, im Vordergrund stehen. Dabei richten wir unseren Blick auf die nächsten Jahre.

Bei Interesse können Sie/kannst du dich gerne beim Vorstand melden:


Bildungsspender - Was ist das?

Bildungsspender ...

... ist ein Internetportal, das u.a. dem EJW Darmstadt die Möglichkeit bietet, durch die Einrichtung eines "Spenden-Shops" auf einfache Weise das Spendenaufkommen zu erhöhen.

Die Teilnahme am Bildungsspender ist für das EJW Darmstadt kostenlos.

So funktioniert es:

Das EJW Darmstadt hat einen "Spenden-Shop" einrichtet, der mehr oder weniger als Eingangsportal bzw. Marktplatz dient. Hierüber sind mehr als 1680 Online-Shops erreichbar. Wenn Sie nun im Internet ein Produkt kaufen möchten (egal ob z.B. bei Staples, Dell usw.), so besuchen Sie einfach zunächst die Internetseite [www.bildungsspender.de/ejw-darmstadt].

Dort wählen Sie einen entsprechenden Shop, der Ihr gewünschtes Produkt vertreibt. Wichtig ist, dass Ihnen im oberen Bereich des Fensters das EJW Darmstadt als Spendenempfänger angezeigt wird.

Haben Sie Ihren Online-Shop gewählt, so betreten Sie den Shop über den Button, der Ihnen auf einer Zwischenseite angezeigt wird. Nun können Sie nach Herzenslust einkaufen und dabei das EJW Darmstadt finanziell unterstützen. Nähere Angaben entnehmen Sie unserer Homepage [hier]!

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